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CUREosity stellt vor: Sebastian, 3D & Concept Design

In unserer neuen Blog-Reihe möchten wir unsere Mitarbeiter vorstellen. Auf unserer Team-Seite haben wir bereits Bilder und Positionen unserer Kollegen aufgeführt, doch was macht ein jeder einzelne während eines typischen Arbeitstags? Was gefällt ihm bzw. ihr an CUREosity? Dies und mehr beantworten wir heute mit unserem 3D & Concept Designer Sebastian Flöth.


CUREosity: Stell dich doch bitte kurz vor, Sebastian!


Sebastian: Hey, mein Name ist Sebastian Flöth und ich bin seit September 2021 bei CUREosity. Ich arbeite im Art Team und bin hauptsächlich als 3D Artist tätig. Ich bin vor allem verantwortlich für die Konzepterstellung und dessen Umsetzung. Das bedeutet die 3D-Asset-Generierung, die Texturierung, das Setzen von Szenen und Licht, Animation und am Ende das ganze noch in die VR zu implementieren. Ich versuche, Dinge schön zu gestalten, könnte man sagen. Durch meinen fundierten Hintergrund als Mediengestalter trete ich aber auch in anderen Abteilungen auf und helfe, wo ich kann.

C: Warum hast du dich für CUREosity entschieden? Was ist deine persönliche Motivation?


S: CUREosity ist etwas komplett anderes. Ich hatte keine Lust mehr, Werbung zu machen, das hat mir einfach nicht mehr viel gegeben. In einem Med-Tech-Unternehmen mit dem Hintergrund, ein Stück die Welt zu verbessern, gibt mir ein gutes Gefühl, zur Arbeit zu gehen. Meine Motivation ist viel höher.




C: Wie ist es, bei CUREosity zu arbeiten?


S: Es ist sehr angenehm, da wir ein junges, dynamisches Team sind, das viel Leben und Energie ins Unternehmen bringt. Auch von der Vielseitigkeit bin ich beeindruckt. Außerdem sind wir gut strukturiert, z.B. auf Confluence. Wir arbeiten für eine Zielgruppe, für die ich vorher nichts gemacht habe. Aber gemeinsam unsere Projekte umzusetzen, ist sehr spannend und eröffnet neue Möglichkeiten, wenn auch Einschränkungen, aber letztlich ist das ja das Interessante.

C: Erzähle uns von deinem lustigsten oder interessantesten Erlebnis mit CUREosity!


S: Am interessantesten fand ich es, in die St. Mauritius Therapieklinik mitzufahren und das Feedback von den Patienten zu bekommen. Das war sehr nachhaltig.

C: Was wünschst du dir und CUREosity für die Zukunft?


S: Ich möchte mich weiterentwickeln, in dem was ich tue und noch eine größere Unterstützung im Game Design und der VR-Entwicklung sein.

C: Dein Job in drei Worten!


S: Make stuff look good (auch wenn es vier sind 😉).


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